Dem lokalen Internetmarketing gehört die Zukunft

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Der Smartphone-Markt boomt: Neuesten Statistiken zufolge wurden innerhalb des vergangenen Jahres alleine in der Schweiz 3,6 Millionen Geräte verkauft. Der überwiegende Teil der Besitzer nutzt das Smartphone, um damit im Internet nach Produkten und Dienstleistungen zu suchen.

Das Interessante daran ist, dass mittlerweile fast die Hälfte aller Suchanfragen einen lokalen Bezug hat. Untermauert wird dies von Daten, die der Google-eigene Dienst „Google Trends“ kürzlich veröffentlichte: Dem Report ist zu entnehmen, dass sich die lokalen Suchanfragen im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt haben.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, sind Webseiteneigner gezwungen, neue Wege zu gehen. Eine einzige Internetseite für alle Endgeräte zu betreiben, reicht längst nicht mehr aus: Die Nutzer erwarten heute ein massgeschneidertes Informationsangebot, das sich ohne Probleme mit portablen Geräten abrufen lässt.

Auf die Umsetzung kommt es an

Smartphones verfügen im Gegensatz zu Notebooks oder Tablets über einen verhältnismässig kleinen Bildschirm. Die Kunst besteht darin, die zur Verfügung stehende Fläche bestmöglich auszunutzen. Wer daraus schliesst, es sei sinnvoll, auf kleinem Raum möglichst viele Inhalte unterzubringen, befindet sich auf dem Holzweg. Zwar bietet fast jedes Smartphone eine Vergrösserungsfunktion – diese eignet sich jedoch eher zum Betrachten von Bildern oder Videos.

Besser ist es, bei mobilen Webseiten auf alles Überflüssige zu verzichten. Eine Unternehmenswebseite ist keine Tageszeitung; niemand ist dazu gezwungen, darauf seine Lebensgeschichte auszubreiten oder den Besucher mit Informationen zu überfluten, die dieser gar nicht benötigt.

Ein Blick auf die erfolgreichsten Webseiten der jüngsten Zeit offenbart, dass es den Nutzern heute vor allem auf eines ankommt: Übersichtlichkeit. Im Unterschied zu früheren Zeiten steht nicht die Eigendarstellung, sondern die Usability im Mittelpunkt. Selbst grosse Firmenwebseiten kommen inzwischen mit wenigen anklickbaren Feldern aus. Wer detaillierte Informationen möchte, kann diese über entsprechende Links abrufen.

Der Aufwand wird grösser

Die wachsende Vorliebe für mobile Geräte stellt nicht nur die Webseitenbetreiber, sondern auch Internetagenturen vor grosse Herausforderungen. Um sich am Markt zu positionieren, müssen sowohl die Desktop-Seite als auch die mobile Version ständig mit neuen Inhalten versorgt und im Netz promotet werden.

Auf der anderen Seite gibt es heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Sichtbarkeit der eigenen Marke im World Wide Web zu erhöhen. Neben Branchenverzeichnissen wie Google Places eignen sich dafür vor allem die sozialen Medien. Hier ist insbesondere das Suchfeature der mobilen Facebook-App zu nennen, über das der User ohne Umwege auf die Webseiten passender Anbieter gelangt.

Auch im mobilen Internetmarketing ist es von entscheidender Bedeutung, eine hohe Platzierung in den Trefferlisten der Suchmaschinen zu erreichen. Diesen Job erledigen erfahrene Dienstleister wie die Zürcher Webagentur MIK. Das Unternehmen hat bereits für eine Vielzahl von Kunden Top 10-Platzierungen realisiert. Wer eine Agentur für SEO im Raum Zürich benötigt, ist bei MIK in guten Händen.

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